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Angst vor Krankheiten 1

Aus aktuellem Anlass, wie es so schön heißt, möchte ich Sie heute ein wenig ermutigen und stärken. Nachrichten über Angst einflößende Krankheiten jagen um den Erdball und von einem Tag auf den anderen scheint neben all den anderen Schwierigkeiten nun zu allem Überfluss auch noch unsere Gesundheit auf neue Art gefährdet.

Sie werden sich vielleicht wundern, warum ich manchmal Dinge umschreibe. Ich umschreibe manchmal Dinge, um ihnen keine Kraft zu geben. Worte sind energetisch geladen. Und es geht um Krankheiten an sich, nicht um eine bestimmte. Worte haben Macht. In den Sprüchen der Bibel heißt es: „Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht.“

Diesen Spruch habe ich heute im Übrigen einer Mailandacht der amerikanischen evangelischen Predigerin Joyce Meyer entnommen, die ich sehr schätze. Ihre kostenfreien täglichen Mailandachten wie auch ihre Fernsehsendung „Das Leben genießen“ sind aufbauend und erfrischend. Sie können  Menschen in schweren Zeiten stärken und bei ihrer Entwicklung liebevoll unterstützen.

Es gab in vielen Jahrhunderten Krankheiten, die sich schnell ausbreiteten und an denen viele Menschen starben. In der heutigen digitalen Zeit erreichen uns Nachrichten und Bilder aus der ganzen Welt in Sekundenschnelle. Das, was wir sehen und hören, macht Angst. Die einen versuchen sich zu schützen, indem sie die Nachrichten nicht mehr ansehen und keine Zeitungen mehr lesen. Die anderen verhalten sich scheinbar lässig und versuchen das Ganze nicht an sich herankommen zu lassen. Andere verfallen in Panik oder verbreiten Verschwörungstheorien. Die Mehrheit ist wahrscheinlich mehr oder weniger besorgt und hat mehr oder weniger ausgeprägt Ängste. Auch ich bin nicht frei davon. In uns ist der Überlebensinstinkt verankert.

Was können wir also tun angesichts herausfordernder und ängstigender weltweiter Situationen?

Wir können uns klarmachen, dass nicht immer das Schlimmste passiert, auch wenn eine Situation schwierig oder hoffnungslos erscheint. Wir können unseren Körper vermehrt stärken mit guter Lebensführung und energetischen Übungen wie Qigong, so dass wir über mehr Energiereserven verfügen. Wir können Vertrauen in die Fähigkeit von uns Menschen haben, dass wir mit Einsatz und Stärke mit mehr Situationen fertig werden können als wir glauben. Wir können genauso gut  an glückliche Fügungen wie an unglückliche glauben. Indem wir an glückliche Fügungen glauben, verstärken wir diese Möglichkeit. Wir können besonnene Worte sprechen und andere beruhigen und damit uns selbst. Und wir können an die Güte glauben und an das ewig Göttliche.

Es ist gut, nie die Hoffnung aufzugeben und optimistisch zu bleiben. Wir wissen nicht, was in der nächsten Stunde passiert.

Es kann etwas sehr Gutes sein.