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Einmal kurz durchatmen

Wir haben in den vergangenen Tagen viel gehört. Grenzen im In- und Ausland sind dicht. Menschen bangen um ihre Existenz. Die Mehrzahl der Geschäfte und Veranstaltungsorte geschlossen. Schulen, Universitäten und Kindergärten auch. Es drohen Ausgangssperren… Liebe heißt heute hier und jetzt: so gut wie möglich körperlichen Abstand halten.

Menschen beginnen zu sterben. Noch genauso unsichtbar für die Gesellschaft in Deutschland wie die Ursache dafür. Bald könnte diese Krankheit sichtbare Löcher in unser Leben reißen.

Auch ich bin dankbar für den Einsatz der Menschen in Hilfs- und Pflegeberufen, den Angestellten der Supermärkte, den Bauern und LKW-Fahrern, den Politikern, die einen guten Job machen und vielen mehr… Danke Euch allen!

Was hat gelebte Spiritualität in diesen Zeiten zu geben? Zum Beispiel: Gegenwart, Stille und Frieden.

Sich selbst besser kennen lernen. Sich flexibel anpassen und auf gute den Umständen angemessene Art um andere kümmern. Geistige Ansprechpartner in Hülle und Fülle je nach Glaubensrichtung. Ruhe, Gottvertrauen und Geduld. Ergebenheit in die Situation und innere Freiheit statt der äußeren. Meditation, Gebet oder hilfreiche Aktionen auf schamanischen Ebenen. Gefühle zulassen… Es gibt so vieles, das wir tun oder lassen können… zum Wohle aller. Mir ist gerade nach lebendiger Stille zumute.

Bleiben Sie gesund!