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Gute Gedanken und Gebete für Australien und Uns

In Australien regnet es. Laut Nachrichten so stark, dass es an manchen Orten zu Überschwemmungen kommt, während es an manchen Orten weiter brennt. Jetzt müssen einige Koalas vor dem Ertrinken gerettet werden und es besteht sogar die Gefahr von Sturzfluten. Hintergrund der Überschwemmungen ist wohl auch, dass das Wasser vorerst nicht ins Erdreich sickern kann, weil der Boden durch die Feuer knochentrocken ist. Das ist schade.

Aber machen wir nicht den Fehler zu denken, alles sei vergeblich, was auch immer wir tun.

Diese Sichtweise ist nicht untypisch und bei uns zumindest im Unbewussten häufig vorhanden. Oder wir werden angesichts einer großen Aufgabe hoffnungslos und deprimiert. Man könnte denken, das Klima sei so aus den Fugen, alles sei zu spät. Oder wir ertappen uns bei einer Ausrede. Worum auch immer es geht, das nützt uns nichts. Wenn wir in einem Tal der Hoffnungslosigkeit versinken, ist das menschlich. Aber wir sollten sehen, dass wir so schnell wie möglich wieder da heraus kommen.

Es ist gut, dass wir für Regen in Australien gebetet haben. Australien braucht den Regen. Ich glaube eher nicht, dass es jetzt Überschwemmungen gibt, weil zu viele zu viel spirituell und energetisch Einfluss genommen haben. Es ist einfach so.

Was wir tun können, ist weiterhin  gute Gedanken zu haben und auf unsere Art guten Einfluss nehmen. Wir können dafür beten, dass das Wasser an der richtigen Stelle fällt und alles in Harmonie kommt. Wir können uns auf weitere Weisen aktiv für unseren Planeten einsetzen und mit anderen Menschen gemeinsam friedlich etwas zu bewegen versuchen oder in unserer Region helfen. Viele Hände bewegen vieles. Zum Beispiel auch in der Natur störenden Müll in den Mülleimer.

Wichtig ist für mich, daran zu erinnern, dass wir uns bei allem, was wir tun, mit einer göttlichen oder kosmischen oder natürlichen Kraft verbinden. Sie ist stärker als wir, und mit ihr gelingt alles besser. Wenn wir mutlos werden, ist die Dankbarkeit für gute Dinge, die sich in unserem Leben ereignet haben, ein gutes Mittel, um unsere Befindlichkeit zu ändern. Wenn wir das Gute sehen, das möglich ist, in unserem Leben und in dem von anderen Lebewesen, schöpfen wir wieder Kraft, Mut und Hoffnung.

Wir können auch einfach darum bitten.

Lassen Sie das göttliche Licht in sich nicht verlöschen. Lassen Sie es zum Guten für die Welt scheinen.